2017 Jahresbericht Posaunenchor

Liebe Geschwister und Freunde,

Auch das Jahr ist recht unspektakulär vorübergegangen. Wir sind froh und dankbar für das, was Gott uns als Segen in der Chorarbeit geschenkt hat.

Das Jahr war geprägt von den ganz normalen Choreinsätzen in Kirche und Gemeinschaft.

Ein besonderes Ereignis war sicher das Kreisposaunenfest in Freudenberg mit dem Eröffnungsgottesdienst in der Oberfischbacher Kirche. Die Verkündigung von Hanspeter Wolfsberger am Sonntagnachmittag hat nicht nur mich persönlich sehr angerührt.

Die Advents- und Vorweihnachtszeit war von vielen Diensten geprägt. Besonders das Weihnachtsliederspielen in den Orten hat viel Spaß gemacht.

Der Einsatz innerhalb unserer Veranstaltungen und Gottesdienste ist sicher wichtig, aber letztlich ist auch der Auftritt in der Öffentlichkeit als Teil der missionarischen Arbeit von großer Bedeutung.

Wir haben in 2017 unsere Chorstärke (16 Bläserinnen und Bläser) im Wesentlichen halten können, auch wenn die Verbindlichkeit an der einen oder anderen Stelle deutlich verbesserungswürdig ist.

Einen Bläser haben wir leider verloren.

Nach wie vor sind die 4 jungen Bläserinnen und Bläser wirklich mit Elan und Feuereifer dabei. Sie sorgen auch durchaus mit für eine gute Stimmung im Chor.

Darüber hinaus engagieren sich die jungen Leute überregional in der Formation „Junior Brass“ der Posaunenverbandes. 3 junge Bläserinnen und Bläser haben gleich Anfang 2018 an der Bläser- und Chorleiterschulung in Bad Fredeburg teilgenommen. Wir sind guter Hoffnung, dass hieraus ein Engagement hinsichtlich der Nachwuchsausbildung in unserem Chor entsteht.

In diesem Sinne wünsche ich allen Gottes Segen im Chor und im CVJM und bitte Gott mit Euch zusammen, dass er unsere Arbeit weiter segnet unter dem Motto von J.S.Bach: Soli deo gloria.

Henning Loos, im Januar 2018

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